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Pressetext

 

Alfred Mehnert

Einer der Besten? Einer der Einzigen!
 
    "Der beste Trommler der Stadt? Ein solches Urteil ginge haarscharf und damit vollständig an dem vorbei, was den Percussionisten, Lyriker, Lehrer und Menschen Johannes Alfred Mehnert ausmacht. Er kann gar nicht der beste Trommler Berlins sein - auch wenn er die Stadt im Herzen und auf den Lippen trägt. Er ist vielmehr einer der wenigen, einer der einzigen, denen Musik aus jeder Körperöffnung, jedem Atemzug, jeder Bewegung quillt.
 
Als Musiker hat er mit den Großen gespielt und von Jazz über Lateinamerikanisches bis zur elektronischen Musik eine unglaubliche Vielfalt bewiesen. Als Performer, Conferencier und Lyriker reicht sein Horizont vom nächtlichen Poetry-Slam in der Kreuzberger Kaschemme bis zur großen Bühne des Deutschen Theaters. Als Lehrer gelingt es ihm, Alters- und soziale Grenzen zu überwinden und fantastisch aufspielende Profis mit ebenso ahnungs- wie voraussetzungslosen Ex-Zuschauern auf eine Bühne zu bringen und in einen Jam zu verwickeln, der niemanden loslässt.
 
Wem es gelingt, spontan 200 Menschen auf einen Beat zu bringen, dabei aber noch verschachtelte Grooves und Breaks einzubauen, die "Berliner Luft" in einen Brasil-HipHop-Kontext einzufügen und unerbittlich freundlich die Regie zu behalten, der muss ein Meister dessen sein, was er da tut.
 
Wer Johannes Alfred Mehnert in die Augen schaut, sobald sich ein Schlagwerk jedweder Provenienz in dessen Händen oder bisweilen auch zwischen seinen Zähnen befindet, weiß, dass sich diese Begeisterung nicht als Showeffekt für die Bühne einstudieren lässt. Diese Begeisterung ist Leben, weil die Musik sein Leben ist.
 
Natürlich ist er ein Meister der Beats und Grooves, mit denen er die Welt täglich gleich mehrfach umrundet. Aber Johannes Alfred Mehnert ist der einzige Musiker, den ich kenne, der keinen Unterschied macht zwischen Aufführungs- und Lehrpraxis, zwischen Profi und Laie, zwischen Kleinkindern und Rentnern, zwischen etablierten Jazz-Performer und distinguierten Club-DJ, zwischen Kreuzberger Kulturen Karneval und mittigem Schick.

In dieser hochprofessionellen Überschreiten von Stil-, Alters-

und Dünkelgrenzen ist Johannes Alfred Mehnert einer der einzigen Musiker Berlins, denen das gelingt."


Björn Döring (Admiralspalast/Berlin), 2010

 


Press Release english

 

"alfred mehnert is a master percussionist, author and passionate teacher.

 

    He has been working with outstanding artists like Anthony Cox (Jazz), Family of Percussion (Peter Giger, Trilok Gurtu, Dom Um Romao, Burhan Öczal), Jan Delay, Hugo Strasser Orchester, Francoise Pujol (Jazz), Sextetto Major (Tango), Ismael Ivo (Modern Dance), Guem, Little Louis Vega/Masters At Work, Gilles Peterson, Mowax, Jazzanova, RAS, George Montoya, DJ Can Hatipoglu, The Shrine, Kofi Koko, Yoshi Oida ("Theater der Welt"), Michael Bergese, Siri Sat Nam, Francesa Harper (Forsythe-Ballett), Toni Lakatos, Toto Blanke, Dudu Pukwana (Afrojazz), Gitte Haenning, Orange Blue (Pop), Grupo Irazu (Salsa) a.o.

 

    He first studied philosophy and politics at the university in Frankfurt/ Main(Germany) before he began his musical training with excellent afro-cuban and brazilian musicians like Tata Güines, Mustafa Teddy Addy, Dudu Tucci and John Otis a.o. Since the 80s Johannes Alfred Mehnert accompanies artists like Gitte Haenning, Francoise Pujol, Toni Lakatos, Burhan Öcal and the Overtone Orchestra besides his various live-guest performances, studio works and tours (->see vita).

 

    In Berlin, where Alfred Mehnert lives since a decade, he initiated the project "Kids on Drums" and co-founded populare e.V., an association that aims to organise intercultural art events & musical education for children. Finally everybody -from children to older people- can participate and perform in the "Generations Orchestra". He is also a rapper & poet and tells in his poems about urban streetlife in Germany, funny social happenings and cultural and political gaps. Johannes Alfred Mehnert works with over 50 percussion instruments and his equipment grows and grows. On a table he uses the new invented instrument "chuck-chuck".

 

    At the Puschkin-Festival in Moscow in 1999 he presented a special rhythmic training "Downbeat-Offbeat method", developed for actors. The feedback was so encouraging, that he decided to concentrate also on teaching in school projects, public schools and academies all over Europe. By combining oriental music, jazz and african styles with western traditions he is able to communicate with youngsters from different corners. His 25 years of experience as a performing artist, his exposed manner and rhetorical skills make him an acknowledged teacher."

 

pm (tropicfusion.com)


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